Nachilfe Lernwerkstatt Erfolg

Die Nachhilfe Lernwerkstatt wird seit Beginn der 2000er Jahre sehr intensiv und mit großem Erfolg genutzt, sie gehört zum heimischen Schülerrechner ebenso wie zur Ergänzung von studentischem Lernstoff. Das Lernsystem ist didaktisch hervorragend aufgebaut, Schüler, Studenten und ältere Personen lernen damit in der Schule, der Uni und daheim im eigenen Tempo. Die Nachhilfe Lernwerkstatt wird auch in gezielten Gruppenkursen vermittelt.

Nachhilfe Lernwerkstatt motiviert Kinder

Als Computerprogramm motiviert die Nachhilfe Lernwerkstatt ganz ungeheuer die Kinder, die sich damit ihr eigenes Lerntempo und -programm zusammenstellen können. Auf diese Weise werden gezielt Wissenslücken gefüllt.

Das PC-Programm Nachhilfe Lernwerkstatt verzichtet bewusst auf die sonst übliche, überbordende didaktische Verpackung, zum Beispiel die plappernden Programmfiguren oder die sausenden UFOs. Man hat festgestellt, dass dieser Beirat die Kinder eher ablenkt als motiviert.

Die Nachhilfe Lernwerkstatt als PC-Programm will jedoch gerade das erreichen: Kinder sollen motiviert und mit einer gewissen Anstrengungsbereitschaft an das Lernen herangehen. Inzwischen bietet die Nachhilfe Lernwerkstatt über 250 unterschiedliche Übungsmethoden für ganz verschiedene Hauptbereiche schulischen Lernens an.

Flexible Nachhilfe Lernwerkstatt für Lehrer und Eltern

Lehrerinnen und Lehrer kommen ebenso wie Eltern bestens mit der Nachhilfe Lernwerkstatt zurecht, die ein hervorragendes Lernwerkzeug und eine umfängliche Lernhilfe darstellt. Das PC-Programm bietet einen durch Passwörter geschützten Lehrkraft-Bereich an, in welchem Pädagogen das Programm an den Übungsbedarf von Schülern anpassen können. Hierbei geben Eltern und Lehrer einen Schwierigkeitsgrad vor, schalten Übungen frei oder deaktivieren sie, damit die Nachhilfe Lernwerkstatt genau diejenigen Wissenslücken füllt, auf die es aktuell ankommt.

Im Lehrkraftbereich ist es möglich, voreingestellte Klassenprofile auszuwählen, die gezielt zusammengestellten Lerngruppen mit adäquatem Wissensstand eine optimale Hilfe bieten. Diese Programme sind jederzeit neu festzulegen. Dazu gehören beispielsweise ein Mathematik-Förderkurs, Übungen zum Anfangsunterricht und eine Integration vieler Übungen, die in den Klassen 5 und 6 benötigt werden. Dadurch arbeiten Lehrer, Schüler und Eltern hoch effizient mit dem Programm.

Features der Nachhilfe Lernwerkstatt

Als Computerprogramm ist die Nachhilfe Lernwerkstatt mit ihren Features unschlagbar, sie enthält eine DigiTafel, den Ebenbildmodus, Lehrfilmbetrachtung, einen Maustrainer, Lernprotokolle mit Zeitlimit, frei belegbare Anlauttabellen und neue Pushy-Abenteuer (in der Vorgängerversion waren diese schon enthalten).

Programmtests an Schulen haben bewiesen, dass Lehrer und Schüler auf die Nachhilfe Lernwerkstatt schon nach kürzester Zeit nicht mehr verzichten möchten. Die Schülerleistungen werden professionell ausgewertet, ein Zeitlimit schafft realistische Situationen vergleichbar denen in einer Klausur, mit der die Schüler schließlich über früher oder später konfrontiert werden.

Lehrerinnen und Lehrer haben ein hervorragendes Werkzeug zur Hand, um die Übungen auszuwerten. Für jedes Kind existiert ein individuelles Lernprotokoll, die Lehrkraft kann die Zeiten zudem am PC limitieren. Beides – das Zeitlimit wie das Protokoll – ermöglicht inhaltlich und qualitativ vergleichbare Aussagen sowohl zwischen mehreren Schülern als auch auf der Zeitleiste für ein einzelnes Kind.

Ein Ebenbildmodus ist für Schulanfänger hilfreich, die das Menü gerade erst verstehen lernen. Mit dem Ebenbildmodus findet sich jedes Kind spielend leicht in der Nachhilfe Lernwerkstatt wieder. Mit dem Programm arbeiten auch Pädagogen, die für Schüler und Studenten eine Nachhilfe Lernwerkstatt zentral für die Aufarbeitung von Schulstoff anbieten.

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orthografietrainer.de

Ich bin gerade in der Mailingliste Deutsch über orthografietrainer.de gestolpert.
Die Seite verspricht “Rechtschreibung versteht man mit links”. Schaun mer mal, es folgt ein Kurztest.

Lehrer können sich dort einloggen, ihre Klasse anlegen und für die Klasse Aufgaben festlegen. Die Klasse kann sich dann, zB als Hausaufgabe, ebenfalls dort einloggen und die Aufgaben erledigen. Der Lehrer erhält eine entsprechende Rückmeldung. Auch ist die Differenzierung möglich. Schüler A hat Probleme mit der Kommasetzung, Schüler B mit Groß- und Kleinschreibung, also bekommen sie auch unterschiedliche Aufgaben.

Die Aufgabenbereiche decken dabei viele wichtige orthografische Problembereiche ab. Die Aufgaben gibt es in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.  Das sieht gut aus.

Eine Aufgabe kann gelöst werden, indem ein Satz entsprechend korrigiert wird. Werden die Fehler nicht gefunden, so wird der Satz erneut zur Lösung gestellt. Hier fällt mir auf, dass kein Hinweis zur Lösung gegeben wird. Schon aus Motivationsgründen wäre dies wünschenswert, sonst wird es zu einem Trial-and-Error-Verfahren durch die Schüler. Auch fehlen Hinweise zu den orthografischen Regeln selbst. Diese beiden Details finde ich sehr schade.

Optisch gefällt die Seite, lediglich das Startbild mag ich nicht: Eine Lehrerin gibt Klassenarbeiten zurück. Sogar gute Schüler bibern in diesem Moment, ist das motivierend?

Die FAQ- und Hilfeseite macht einen guten Eindruck – die Macher haben sich wohl intensiv  Gedanken über ihr Projekt gemacht. Nur sollten sie in ihre Ausführungen Absätze einbauen. Kein Schüler liest so einen optisch unstrukturierten Text.

Mein Gesamteindruck: Ein gutes Tool, wenn es zur Kontrolle dienen soll. Die Regelvermittlung muss im Unterricht geschehen, orthografietrainer.de ist für Übungszwecke gedacht. Das ist ok so.
Als Hinderungsgrund könnte man noch die Internetversorgung der Schüler anführen, aber das ist regional bedingt. Gerade für sehr internetaffine Schüler könnte allerdings die Webplattform förderlich sein. Ich habe allerdings große Probleme, Schüler mit Klarnamen bei einer Internetseite anzumelden. Muss das sein? Die mögliche Binnendifferenzierung ist eine tolle Idee.

Fazit: Gut gemachte Seite, die sich ein Deutschlehrer mal ansehen sollte. Ich werde vielleicht mal darauf zurückgreifen, wenn sich bei meiner Elften bestimmte Schwächen offenbahren, dann allerdings mit Phantasienamen.Es kann jedoch nur ein Teil des Lernens sein, dazu sind die Lernaufgaben zu monoton. Es werden zu wenig Lernkanäle angesprochen.

www.orthografietrainer.de wandert in meine Bookmarks. Mal sehen, was daraus wird.

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Thementage Lesen #1: Was ist Lesen?

“Was hast du vor dir, wenn du ein Buch aufschlägst? Kleine, schwarze Zeichen auf hellem Grunde. Du siehst sie an, und sie verwandeln sich in klingende Worte, die erzählen, schildern, belehren. In die Tiefen der Wissenschaft führen sie dich ein, enthüllen dir die Geheimnisse der Menschenseele, erwecken dein Mitgefühl, deine Entrüstung, deinen Hass, deine Begeisterung.

Sie vermögen dich in Märchenländer zu zaubern, Landschaften von wunderbaer Schönheit vor dir entstehen zu lassen, dich in die sengende Wüstenluft zu versetzen, in den starren Frost der Eisregionen. Das Werden und Vergehen der Welten vermögen sie dich kennen, die Unermesslichkeit des Alls dich ahnen zu lassen. Sie können dir Glauben und Mut und Hoffnung rauben, verstehen deine gemeinsten Leidenschaften zu wecken, deine niedrigsten Triebe als die vor allen berechtigten zu feiern. Sie können auch die gegenteiligen, die höchsten und edelsten Gedanken und Gefühle in dir zur Entfaltung bringen, dich zu großen Taten begeistern, die feinsten, dir selbst kaum bewußten Regungen deiner Seele in kraftvolles Schwingen versetzen.

Was können sie nicht, die kleinen schwarzen Zeichen, deren nur eine so geringe Anzahl ist, daß jeder einzelne von ihnen alle Augenblick wieder erscheinen muß, wenn ein ganzes gebildet werden soll, die sich selbst nie, sondern nur ihre Stellung zu der ihrer Kameraden verändern! Und hinter die Rätsel dieser Eigenschaft, die ihnen anhaftet, zu kommen, uns den Weg zu ihren Geheimnissen zu eröffnen wird einem Kinde zugemutet, und ein Kind vermag’s – wenn das nicht ein Wunder ist.” (Marie von Ebner-Eschenbach: Lesen ist ein Wunder. Sämtliche Werke, Bd. 4)

Wunderbare Worte einer Dramatikerin des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Sie fasst das kleine Wunder, dass wir jeden Tag vollbringen poetisch zusammen. Fragen wir Menschen aus anderen Disziplinen, so  erhalten wir naturgemäß andere Definitionen:

“Optische Reize werden auf die Netzhaut des Auges projiziert, so wie sie umgewandelt werden, um dann als ‘Hirnsprache’ in verschiedene Teile des Gehirns geschickt zu werden, so dass es schließlich zum bewussten Erkennen eines gelesenen Wortes kommt, wodurch dann neues Wissen entsteht oder bildhafte Vorstellungen in der Phantasie angeregt werden. Aus Daten, die physikalisch beschreibbar sind, werden neuronale Informationen im Gehirn, und aus diesen entfaltet sich auf einer weiteren, hierarchisch höheren Eben semantisches oder episodisches Wissen, also etwas, das sich sehr weit von der Ausgangsbasis entfernt hat.” (Ernst Pöppel: “Forschungen an der Schnittstelle Gehirn/Computer”)

Von Schönheit keine Spur, Psychologe Pöppel beschreibt hier grob den biologisch/physikalischen Vorgang des Lesens. Es wird ein Reiz aufgenommen, dieser wird verarbeitet und Wissen entsteht. Dies sollten wir alle nachvollziehen können, aber ist es wenig brauchbar für uns. Die Deutschdidaktiker haben erstaunlicherweise eine kurze und prägnante Version der Definition zu bieten:

“Lesen ist im engeren Sinne die Technik der Umsetzung sprachlicher Zeichen in Information. Im weiteren Sinne ist es das Verstehen als Grundlage der Textanalyse.” (Heiner Willenberg)

Damit kann man doch leicht etwas anfangen (komisch, es ist doch eine pädagogische Definition). Die Definition im engeren Sinne ist die Grundlage für die Lesedidaktik.

Warum ist das Lesen so wichtig?
Einerseits, weil es die Grundlage für den Prozess des Handels ist. Die Kette Lesen – Verstehen – Handeln wird von nicht-lesefähigen Personen nicht umgesetzt.
Andererseits, weil es die Grundlage an der Teilnahme im gesellschaftlichen Leben ist. Nun werden sogar Analphabeten nicht mehr eingebürgert, weil sie nicht an der Gesellschaft teilnehmen können.

Aber nicht nur Analphabetismus, sondern auch schlechte Lesefähigkeiten sind ein Problem, da sie den Schlüssel für andere Fähigkeiten bildet. Mehr dazu, wenn es um die PISA-Ergebnisse geht.

Dabei ist Lesen ein hochkomplexer Vorgang, der in Stufen abläuft und erlernt wird.
Die Stufen folgen im nächsten Teil der Thementage Lesen #2: Wie wird das Lesen erlernt?

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Bodengleich duschen – Das ist Luxus im Badezimmer

[dropcap]D[/dropcap]ie moderne Badkultur lässt viele Spielräume zu, mit denen ein Bad ganz individuell an Ihre Erfordernisse angepasst werden kann. Bodengleich duschen bietet da höchsten Komfort. Dabei spielen die Lebensgewohnheiten und Vorstellungen über das heimische Spa genauso eine Rolle wie körperliche Einschränkungen.

Während ein körperbehinderter Mensch auf bodengleiches Duschen schon fast angewiesen ist, bedeutet einem anderen Benutzer diese bodengleiche Dusche geräumiges, freies Duschvergnügen, häufig ohne Türelemente. Auch für Familien mit kleinen Kindern ermöglicht ebenerdiges duschen Komfort und vor allem mehr Sicherheit. Bodengleich duschen ist trendig und verleiht dem Badezimmer einen Hauch von Luxus.

Bodengleich duschen – viele Vorzüge

Die herkömmliche Dusche besteht fast immer aus einer mehr oder weniger großen Duschtasse und der Duschtrennwand. Bei einer bodengleichen Dusche ohne Duschtasse hingegen steht die gesamte Fläche der Dusche zur Verfügung. Sollten Sie sich für eine bodengleiche Dusche mit Duschtasse entscheiden, ist die Standfläche zwar etwas eingeschränkt, aber dennoch größer als bei einer normalen Dusche.

Bodengleich duschen bedeutet, dass der hohe Einstieg entfällt und somit das Betreten und Verlassen der Dusche wesentlich komfortabler und sicherer ist. Körperbehinderten Menschen und kleinen Kindern eröffnet die bodengleiche Dusche eine viel bessere Erreichbarkeit. Bei entsprechend großer Fläche und einer breiten Duschtür oder fehlendem Türelement kann sie sogar mit einem dafür geeigneten Rollstuhl genutzt werden.

Bei bodengleichen Duschen entfallen die verwinkelten Fliesenanschlüsse zum Fußboden. Damit werden umfangreiche Reinigungsarbeiten vermieden und aufwendige Silikonfugen entfallen, die sonst von Zeit zu Zeit erneuert werden müssten. Wer seine Dusche mit Fliesen verlegen will, muß dabei bedenken, dass kleine Fliesen viele Fugen haben, welche dann schwerer zu reinigen sind. Für den Boden gibt es mittlerweile auch Platten aus Quarz in Maxigrößen, welche besonders leicht zu pflegen sind und sehr ästethisch wirken.

 

Bodengleich duschen mit Duschtasse

Diese Form des bodengleichen Duschens bedeutet, dass der Einstieg ebenerdig zum sonstigen Fußbodenniveau erfolgt. Die Duschtasse ist dabei leicht abgesenkt. Solche Duschtassen bestehen meist aus widerstandsfähiger, langlebiger Emaille oder auch aus Sanitärkeramik und sind ein in sich geschlossenes, dichtes System.

Außer der umlaufenden Silikonabdichtung an der Duschtrennwand benötigen sie keine weiteren Abdichtungsmaßnahmen. Mit dieser Eigenschaft sind sie in Badezimmern und Gäste-WCs bestens geeignet, unter denen sich weitere Etagen mit Wohn- und Nutzräumen befinden.

Bodengleiches duschen mit Duschtasse

Bodengleich duschen ohne Duschtasse

Bei dieser Form der bodengleichen Dusche bildet der mit einem Gefälle zum Abfluß hin angelegte Fliesenbelag oder Quarzplatte gleichzeitig einen wesentlichen Teil der Abdichtung. Nicht nur die Verwendung von hochgradig rutschfestem Material ist eine Mindestanforderung an diese Fläche, vielmehr müssen auch umfangreiche Abdichtungsmaßnahmen auf dem Rohfußboden erfolgen. Sie bestehen vorzugsweise aus mindestens einer Schicht Dichtschlämme oder einer Betonwanne, dem Gefälleestrich und nochmals einer Dichtschlämme vor der Fliesenverlegung.

Diese bodengleichen Duschen, die sogenannten Walk In Duschen bieten selbstverständlich den höchsten Komfort, denn sie beinhalten keinerlei Höhenunterschied zu den sonstigen Fußbodenflächen.

Ohne Duschtasse bodengleich duschen

Bodengleich Duschen – fachgerechter Einbau

Für bodengleiche Duschen gibt es verschiedene Ablaufsysteme. Der Wandablauf ist eine sehr elegante Lösung und läßt das Wasser zügig ablaufen. Hinter einer emaillierten Blende verschwindet der Ablauf und man sieht ihn kaum. Die Duschrinne ist immer in der Länge variabel und in verschiedenen Materialien erhältlich. Beim Bodenablauf fließt das Wasser bei einem leichten Gefälle in einen runden Ablaufdeckel, welcher sich in der Mitte des Duschbodens befindet.

In Altbauten mit Holzfußböden ist der Einbau bodengleicher Duschen oft problematisch . Jedoch bringt der Markt immer mehr Lösungen hervor, um auch in einer Altbauwohnung bodengleiches duschen zu ermöglichen, zum Beispiel die flache Duschtasse. Bei Betondecken in Altbauten und besonders in neueren Häusern oder beim Neubau ist der Einbau der Walk In Dusche problemlos umsetzbar. Aber auch hier muss der Fußboden zur Verlegung der Abflussleitung und/oder einer Duschrinne gegebenenfalls geöffnet werden. Dann erfolgt die bereits genannte Abdichtung.

Bodengleich duschen – moderner Komfort

Eine bodengleiche Dusche braucht ein entsprechendes Duschsystem. Man kann das Gestänge hinter der Wand verschwinden lassen, wobei der Duschkopf aus der Wand oder der Decke kommt. Die Alternative sind moderne Duschpaneele mit Kopfbrause, Handbrause und eventuell auch Seitenbrausen ohne aufwendige Installationsarbeiten. Hier kommen dann Gefühle eines tropischen Regenschauers auf, was für ein sensationelles Duschvergnügen sorgt. Baddesigns verändern sich ständig.

Bodengleiche Duschen gehören zu diesen Innovationen, die sich von herkömmlichen Duschen unterscheiden. Sie verstärken das moderne Design eines jeden Badezimmers. Bodengleich duschen bedeutet Funktionalität, leichte Erreichbarkeit, eine große Standfläche zum Duschen und behindertengerechten Zutritt. Bodengleich duschen ist wahrer Luxus im Badezimmer.

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